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RAG Unterschleissheim - Kinder von Tschernobyl Hilfsaktionen

Rückblick 2008

Hilfsaktion für die Kinder von Tschernobyl

Vor 22 Jahren explodierte ein Atomkraftwerk bei Tschernobyl - mit schrecklichen, gesundheitlichen Folgen, die immer noch andauern und noch über Generationen hinweg vor allem die dortige Bevölkerung heimsuchen werden. Seit vielen Jahren organisiert der gemeinnützig anerkannte Verein MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e. V. Hilfstransporte in die Ukraine für die Kinder von Tschernobyl.

Am 19. November diesen Jahres nahmen sowohl zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Unterschleißheim und Umgebung an der Hilfsaktion teil, als auch die Volksschule Haimhausen, der Kindergarten Löwenzahn und Schulklassen Unterschleißheimer Schulen. Insgesamt wurden 311 Weihnachtspäckchen gespendet, die mit Kinderkleidung und Spielzeug vollgepackt waren. Die Spenden, die dank Unterstützung der Bevölkerung gesammelt wurden, werden für ein fahrbares Ultraschallgerät für die Onkologische Kinderklinik in Kiew eingesetzt.

Die MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e. V. bedanken sich sehr herzlich für die große Hilfsbereit-schaft. Herzlichen Dank auch an Pfarrerin Kittlaus, die das Sammeln der Spenden vor der evange-lischen Kirche in Unterschleißheim ermöglichte. Gina Gillig, Vorstandsvorsitzende der MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e. V.:

In diesem Jahr wollen wir ein fahrbares Ultraschallgerät bereitstellen. Hierfür sowie für Medikamente und unseren Transport der Hilfsgüter bitten wir um Spenden auf das Spendenkonto:

Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Verwaltungskosten werden nicht aus Spendengeldern finanziert, sondern diese trägt der Verein MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e. V. aus Mitgliedsbeiträgen. Somit kommen die Spenden ausschließlich der Hilfsaktion "Kinder von Tschernobyl" zugute.

Mütter gegen Atomkraft e.V.

Rückblick 2007

Im Dezember 2007 sind zwei Sattelschlepper mit Winterbekleidung, Spielsachen, Rollstühlen und 1100 Päckchen in Kiew wohlbehalten angekommen. Der dortige Frauenverband, mit dem wir seit Anbeginn der Hilfsaktion zusammenarbeiten, hat wie jedes Jahr die Verteilung der Spenden vor Ort organisiert.
So wurden die kranken Kinder in der Kiewer Klinik für Onkologie, Urologie und Endokrinologie beschenkt. Des Weiteren bekamen Hilfsgüter und Päckchen Kinder in Behinderteneinrichtungen, Familien mit behinderten Kindern und Waisenhäuser. Schwerpunkt war das Gebiet von Riwne. Es gehört zu den Regionen, die mit am meisten unter der Atomreaktorkatastrophe von Tschernobyl leiden. Auf diesem Gebiet leben über 120.000 Kinder und ca. 450.000 Erwachsene. Die gesammelten Spendengelder ermöglichten die Anschaffung eines dringend benötigten Narkosegerätes für die Klinik der Kinderonkologie in Kiew.

Gina Gillig
Unterschleißheimer MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e. V.
Im Ried 1, 85716 Unterschleißheim
Tel. 089 / 31 77 28 13
Fax. 089 / 31 77 28 14
E-Mail: gina@gillig.de
www.muettergegenatomkraft.de

Rückblick 2004

Wie schon in den vergangenen 12 Jahren organisierten auch heuer wieder die MÜTTER GEGEN
ATOMKRAFT e. V. einen Transport mit Hilfsgütern für die ‚Kinder von Tschernobyl' nach Kiew.
Die Unterschleißheimer MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e. V. sammelten am 18. November 2004
Kinderkleidung, Bettwäsche und Lebensmittelpakete vor der evangelischen Kirche in Unterschleißheim.
Es beteiligten sich wieder viele engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Unterschleißheim und Umgebung
an dieser Hilfsaktion. Auch zwei Kindergärten und ein Kinderhort in Unterschleißheim nahmen an der
Hilfsaktion teil sowie die Grundschule in Haimhausen.


Dank der großen Hilfsbereitschaft konnte ein LKW befüllt werden.
Es wurden 302 Lebensmittelpakete gebracht, außerdem gingen 480 Euro Spenden ein,
die für medizinisches Gerät verwendet werden.

Gina Gillig von den Unterschleißheimer MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e. V.:



© Mütter gegen Atomkraft e.V.