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Das Fifty-Fifty-Modell - Energiesparen in Schulen

Was versteht man darunter?

Durch verändertes Nutzerverhalten wird Heizenergie, elektrische Energie und Wasser gespart. 50% der eingesparten Kosten bekommt die Schule zurück.

Welche Kommunen beteiligen sich zum Beispiel an dem Projekt?

Hamburg, München, Hannover, Berlin
In verschiedenen Landkreisen und kleineren Städten gibt es bereits Aktivitäten zum Fifty-Fifty-Projekt.

Welche Möglichkeiten der Energieeinsparung ergeben sich an Schulen?

Einige Beispiele:



Welche Personen in der Schule müssen für das Projekt gewonnen werden?

Teile der Schüler, der Hausmeister, der Heizer, der Schulleiter, einige engagierte Lehrer/innen, der Elternbeirat. Aber auch Kostenträger müssen personelle und instrumentelle Hilfe leisten.

Welche Stellen können Informationen liefern?

Das Energieversorgungsunternehmen kann Möglichkeiten der Energieeinsparung aufzeigen, z.B. eine Lastgangkurve erstellen, Leistungsmeßgeräte verleihen. Energieberater können das Projekt unterstützen.

Was sollte ein Messkoffer für das Projekt enthalten?

Einen Satz von Thermometern, ein empfindliches Digitalthermometer eventuell mit der Möglichkeit die Temperatur über einen längeren Zeitraum zu messen und diese Messwerte über den Computer auszuwerten, ein Luxmeter, ein Energiekostenmeßgerät für elektrische Energie, Informationsmaterial.
Diese Messkoffer können zum Beispiel von der örtlichen Sparkasse finanziert werden

Wie kann man dieses Projekt zum Beispiel pädagogisch unterstützen?


Welche Argumente gibt es für dieses Projekt?

In Zeiten leerer öffentlicher Kassen ist jede Kostenersparnis dringend erwünscht. Eine Reduktion des CO-Austoßes, die Umsetzung der Ziele der Agenda 21, der Beschlüsse von Kyoto und langfristig ein bewussterer Umgang mit Energie können hiermit erreicht werden.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an Regine Metz, Realschullehrerin an der Joseph-von-Fraunhofer-Realschule Regine.Metz@t-online.de in München wenden.



© Mütter gegen Atomkraft e.V.