Eine Chronik in Bildern



![]() |
![]() |
Gedenken an den 59. Hiroshima-Tag am 6. August 2004
Corina Toledo-Wagner und Christine Hopf:
"Die Trennung von ziviler und militärischer Nutzung der Atomtechnologie ist ein großer Irrtum."
Protestaktion gegen die Inbetriebnahme des Atomreaktors FRM 2 am 9. Juni 2004
Cornelia Stadler sprach für die "Mütter gegen Atomkraft"
Cornelia Stadler wird von green-city im Rahmen der Klimastaffel 2004
am 22. Mai zur "Klimaritterin" gekürt
Tschernobyltag 2004

Kann uns Nebel sicher vor Terrorangriffen auf Atomkraftwerke schützen?
Wir protestierten zusammen mit "David gegen Goliath" auf dem Marienplatz München
NATO-Sicherheits-Konferenz 6.2.2004
Rede der MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT
Gut beschützt von Polizisten demonstrierten die "Mütter" auf dem Münchner Lenbachplatz.
"Durch Kriege lässt sich die Verbreitung der Atombombe nicht verhindern!"
rief Christine Hopf (rechts) den Teilnehmern zu.
2003
gestalteten wir den Gedenktag auf dem Marienplatz in München, am Freitag 25.04.2003
-2.jpg)

Am 1. Advent spielten Gudrun Haag und Babette Haag auf Harfe und Marimbaphon im Duett, im Bürgerhaus Gräfelfing.
Es wurden Werke u.a. von:
l. Vinci, J.S. Bach, L. Spohr, A. Conti, B.Bartok, G.H. Green gespielt.
Der Erlös des Benefizkonzertes kommt den Kindern von Tschgernobyl zugute.
Wir nahmen an der Anti-Atom-Demo in Straßburg teil.
Zusammen mit 10.000 Atomgegnern aus ganz Europa
demonstrierten wir gegen den Versuch von Siemens und Framatome, einen "neuen" europäischen Atomreaktor (EPR) in Frankreich und anderen EU-Staaten zu bauen.
Näheres unter der Adresse des Demo Organisators
Sortir du Nucleaire, Bilder sehen Sie bei Photo-Manifstra und unter Ecologie free Nucleaire.
Zehn Jahre nach der Umweltkonferenz von Rio fanden in München verschiedene Veranstaltungen statt.
Wir waren dabei, z.B. mit:
- Katastrophenschutz im Fall eines atomaren Unfalls.
- Wir klärten auf über die notwendigen Maßnahmen und deren wenig bekannten Undurchführbarkeit.
Auf die Frage, wie das Klima besser geschützt werden soll, gab es vier Antworten zur Auswahl:
1. Durch stärkere Förderung von Energiesparen
- 2. Durch den Neubau von Atomkraftwerken
- 3. Durch intensive Nutzung regenerativer Energien
und - 4. Klimaschutz lässt sich nicht beeinflussen.
Dabei kam die Förderung regenerativer Energien eindeutig auf den ersten Platz mit 65%, dann folgte Energiesparen mit 51%, neue Atomkraftwerke wollten nur 2% bauen und für unbeeinflussbar hielt das Klima nur eine Person (06%).
Ebenso groß war der Andrang bei der aufgelegten Unterschriften-Liste, die den Umweltminister auffordert, die regenerativen Energien weiter auszubauen und auf Atomkraft zu verzichten.
.jpg)
Einen Scheck über Euro 5.000 übergaben wir zum 16. Tschernobyl-Tag an Prof. Lengfelder, den Leiter des Otto-Hug-Strahleninstitutes. Dieses Institut wurde nach dem GAU von Tschernobyl gegründet. Es dokumentiert Strahlenerkrankungen in Weißrussland, und leistet zugleich medizinische Hilfe für die Menschen vor Ort.
Wir unterstützen das Otto-Hug-Strahleninstitut weil es unabhängig ist und Information über die Gefahren atomarer Strahlung an die Öffentlichkeit bringt.
Wie dringend nötig dies ist, können Sie nachlesen unter Internatinale Informationspolitik zu Tschernobyl-Folgen
Im Bildungszentrum Nürnberg fand in Zusammenarbeit mit IPPNW eine Info- und Diskussionsveranstaltung zu "Das neue Atomgesetz im Widerspruch zum Grundgesetz" statt; Referent: Henrik Paulitz
Fachtagung "Atomausstieg und Klimaschutz" des Bundesministeriums für Umwelt, in Berlin. Wir sind durch Christine Hopf und Kristin Mühlenhardt-Jentz vertreten.
07.12.01 Diskussionsveranstaltung zum Thema "Umdenken jetzt- Atomanlagen stilllegen! Nein zum neuen Atomgesetz!"
mit Wolfgang Ehmke, Ludwig Trautmann-Popp, Karin Wurzbacher, Kristin Mühlenhardt-Jentz; Moderation Christine Hopf.
Ort: Vortragssaal der Münchner Stadtbibliothek im Gasteig.
04.12.01 Anti-Temelin Kundgebung vor dem Hotel Vier Jahreszeiten, München, Teilnahme der MgA an Pressekonferenz
18.10.01 Lesung mit Gudrun Pausewang im Jugendtreff am Biederstein, in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring München/Stadt.
14./ 16.09.01 Infostand mit Schwerpunkt "Stromwechsel" und "FRM 2", bei der Frauenbörse im Landratsamt MUC.
12./ 13.09.01 Demo gegen den FRM 2 in Garching und vor dem Löwenbräukeller/ MUC, anlässlich des Neutronenkongresses an der TUM; Radio Lora interviewte dazu tel. Christine Hopf.
20.07.01 Benefizkonzert zu Gunsten der Kinder von Tschernobyl.
Mit Sigi Schwab und Ramesh Shotham im Alten Rathaussaal München.
| © Mütter gegen Atomkraft e.V. |