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Unsere Aktionen im Überblick

Eine Chronik in Bildern

2005

13.12.2005 in München:
Zum Auftakt der Verhandlung am VGH gegen die Genehmigung aller drei bayerischen Atommülllager
demonstrierten viele Anti-Atom-Gruppen



20. bis 23.10.2005 in Salzburg:
Internationale Konferenz für ein fortschrittliches Nuklearvölkerrecht

Christine und Cornelia sind für uns hingefahren und haben sich informiert


15.09.2005 in München am Rotkreuzplatz: Unsere Aktion zur Bundestagswahl 2005
Mit einer Plakatwand und Infoaktion gehen wir vor der Wahl an die Öffentlichkeit



Tschernobyltag 2005
Wir protestieren auf dem Münchner Marienplatz mit der Plakataktion von IPPNW/Eurosolar
»Atomkraftwerke abschalten«


Rückblick

2004

Gedenken an den 59. Hiroshima-Tag am 6. August 2004
Corina Toledo-Wagner und Christine Hopf:
"Die Trennung von ziviler und militärischer Nutzung der Atomtechnologie ist ein großer Irrtum."



Protestaktion gegen die Inbetriebnahme des Atomreaktors FRM 2 am 9. Juni 2004
Cornelia Stadler sprach für die "Mütter gegen Atomkraft"



Cornelia Stadler wird von green-city im Rahmen der Klimastaffel 2004
am 22. Mai zur "Klimaritterin" gekürt



Tschernobyltag 2004

Kann uns Nebel sicher vor Terrorangriffen auf Atomkraftwerke schützen?
Wir protestierten zusammen mit "David gegen Goliath" auf dem Marienplatz München


NATO-Sicherheits-Konferenz 6.2.2004
Rede der MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT

Gut beschützt von Polizisten demonstrierten die "Mütter" auf dem Münchner Lenbachplatz.
"Durch Kriege lässt sich die Verbreitung der Atombombe nicht verhindern!"
rief Christine Hopf (rechts) den Teilnehmern zu.


2003

Protest gegen Eon-Weihnachtsaktion

      
Wir waren vor Ort, Dezember 2003



Gemeinsam mit "David gegen Goliath" und
 "Bürger gegen Atomreaktor Garching"

        gestalteten wir den Gedenktag auf dem Marienplatz in München, am Freitag 25.04.2003



14./ 15. April: Ostereier-Verkauf zugunsten der Kinder von Tschernobyl

Traditionell kunstvoll bemalte Ukrainische Ostereier genannt "Pysanka",


konnten, u.a.im Klinikum Großhadern, erworben werden. Der Reinerlös kam den
Kinder von Tschernobyl zugute.




2002

Benefizkonzert 01. Dezember


ARPARIMBA - Musik für Harfe und Marimba

Am 1. Advent spielten Gudrun Haag und Babette Haag auf Harfe und Marimbaphon im Duett, im Bürgerhaus Gräfelfing.
Es wurden Werke u.a. von:
l. Vinci, J.S. Bach, L. Spohr, A. Conti, B.Bartok, G.H. Green gespielt.

Der Erlös des Benefizkonzertes kommt den Kindern von Tschgernobyl zugute.

   

20. Oktober 2002 Anti-Atom-Demo in Straßburg

  

Wir nahmen an der Anti-Atom-Demo in Straßburg teil.

                      Zusammen mit 10.000 Atomgegnern aus ganz  Europa









      










 demonstrierten wir gegen den Versuch von  Siemens und  Framatome, einen "neuen"  europäischen Atomreaktor (EPR) in  Frankreich und  anderen EU-Staaten zu bauen.

Näheres unter der Adresse des Demo Organisators Sortir du  Nucleaire, Bilder sehen Sie bei Photo-Manifstra      und unter Ecologie free Nucleaire.



13.und 15. September "Nacht der Umwelt" und"Aktionsmeile"

Zehn Jahre nach der Umweltkonferenz von Rio fanden in  München verschiedene Veranstaltungen statt.
 Wir waren dabei, z.B. mit:
  - Katastrophenschutz im Fall eines atomaren Unfalls.
  - Wir klärten auf über die notwendigen Maßnahmen und  deren  wenig bekannten Undurchführbarkeit.

 Unsere Puppen "unterhielten" sich über die Jodvorsorge





Zum Thema Klimaschutz mit oder ohne Atomkraft machten wir eine �Blitzumfrage' - eine begehbare Folie - die sehr großen Anklang fand.












 Auf die Frage, wie das Klima besser geschützt werden soll, gab es vier Antworten zur Auswahl:

1. Durch stärkere Förderung von Energiesparen - 2. Durch den Neubau von Atomkraftwerken - 3. Durch intensive Nutzung regenerativer Energien und - 4. Klimaschutz lässt sich nicht beeinflussen.
Dabei kam die Förderung regenerativer Energien eindeutig auf den ersten Platz mit 65%, dann folgte Energiesparen mit 51%, neue Atomkraftwerke wollten nur 2% bauen und für unbeeinflussbar hielt das Klima nur eine Person (06%).
Ebenso groß war der Andrang bei der aufgelegten Unterschriften-Liste, die den Umweltminister auffordert, die regenerativen Energien weiter auszubauen und auf Atomkraft zu verzichten.

26. April 2002, 16 Jahre nach Tschernobyl


Einen Scheck über Euro 5.000 übergaben wir zum 16. Tschernobyl-Tag an Prof. Lengfelder, den Leiter des Otto-Hug-Strahleninstitutes. Dieses Institut wurde nach dem GAU von Tschernobyl gegründet. Es dokumentiert Strahlenerkrankungen in Weißrussland, und leistet zugleich medizinische Hilfe für die Menschen vor Ort.
Wir unterstützen das Otto-Hug-Strahleninstitut weil es unabhängig ist und Information über die Gefahren atomarer Strahlung an die Öffentlichkeit bringt. Wie dringend nötig dies ist, können Sie nachlesen unter Internatinale Informationspolitik zu Tschernobyl-Folgen

15. April 2002

Im Bildungszentrum Nürnberg fand in Zusammenarbeit mit IPPNW eine Info- und Diskussionsveranstaltung zu "Das neue Atomgesetz im Widerspruch zum Grundgesetz" statt; Referent: Henrik Paulitz

15./ 16.02.02

Fachtagung "Atomausstieg und Klimaschutz" des Bundesministeriums für Umwelt, in Berlin. Wir sind durch Christine Hopf und Kristin Mühlenhardt-Jentz vertreten.

Rückblick

2001

07.12.01 Diskussionsveranstaltung zum Thema "Umdenken jetzt- Atomanlagen stilllegen! Nein zum neuen Atomgesetz!"

mit Wolfgang Ehmke, Ludwig Trautmann-Popp, Karin Wurzbacher, Kristin Mühlenhardt-Jentz; Moderation Christine Hopf.
Ort: Vortragssaal der Münchner Stadtbibliothek im Gasteig.




04.12.01 Anti-Temelin Kundgebung vor dem Hotel Vier Jahreszeiten, München, Teilnahme der MgA an Pressekonferenz

18.10.01 Lesung mit Gudrun Pausewang im Jugendtreff am Biederstein, in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring München/Stadt.

14./ 16.09.01 Infostand mit Schwerpunkt "Stromwechsel" und "FRM 2", bei der Frauenbörse im Landratsamt MUC.

12./ 13.09.01 Demo gegen den FRM 2 in Garching und vor dem Löwenbräukeller/ MUC, anlässlich des Neutronenkongresses an der TUM; Radio Lora interviewte dazu tel. Christine Hopf.

   20.07.01 Benefizkonzert zu Gunsten der Kinder von Tschernobyl. 
  Mit Sigi Schwab und Ramesh Shotham im Alten Rathaussaal München.



© Mütter gegen Atomkraft e.V.