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Unsere Aktionen im Überblick

2009

Gross-Demo gegen Atomkraft in Berlin am 5. September 2009

Wir bedanken uns bei allen, die mit uns nach Berlin gefahren sind und gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken demonstriert haben. Ihr wart großartig!

Über 50.000 Teilnehmer beweisen, dass der Wider-
stand gegen die gefährliche Form der Energie-
gewinnung nach wie vor ungebrochen ist.

Wir Mütter sehen die Veranstaltung in Berlin als Auftakt einer bundesweiten Kampagne gegen eine veraltete Technologie, die weder das Klima rettet noch billig ist, sondern den Ausbau von alternativen Energien verhindert.

Daher rufen wir zum Ökostromwechsel auf. Näheres finden Sie unter Atomausstieg selbermachen. Hier können Sie die Preise vergleichen.

Demo Berlin

Hier gelangen Sie zu einem Artikel der Landkreis Wochenend Zeitung, die über die Teilnahme der Mütter gegen Atomkraft e.V. an der Anti-AKW-Demo in Berlin schreibt.













Aktionen zum Tschernobyljahrestag 2009

Mahnbild in Bad Aibling

Zum 23. Mal jährte sich der Atomunfall von Tschernobyl am 26. April. Aus diesem Grund trafen sich die Frauen des Vereins Mütter gegen Atomkraft e.V. Gruppe Mangfalltal in Bad Aibling. Sie legten ein Atomzeichen aus Blüten als Mahnmal und, um zum Wechsel weg vom Atomstrom hin zu grünem Strom aufzurufen.

Ein Schwerpunkt des Vereins ist die Hilfsaktion "Kinder von Tschernobyl". Wie schon in vielen vergangenen Jahren fanden erfolgreich Sammelaktionen von Lebensmittelpäckchen zu Weihnachten statt. Es wurden 392 Päckchen in die Ukraine an die Kinderkrebsklinik Kiew, Waisenhäuser und Familien mit behinderten Kindern verteilt. Hier bedankt sich der Verein ganz herzlich nochmals bei den Sammelstellen, den Kindergärten in Feldkirchen und Götting, den Grundschulen Götting und Vagen, der Familie Pauls in Au und bei der Fa. Roadrunner in Heufeld, die den Transport nach München zur Verfügung stellte.

Besonders dankenswert ist noch die Arbeit, die Frau Salminger-Tosa in die Anfertigung von zahlreichen Kinderpullis, Mützchen und passenden Schals gesteckt hat. Zur finanziellen Unterstützung der Kinderkrebsklinik in Kiew wurde der Verkaufserlös von in der Ukraine hergestellten Weihnachtskugeln und Ostereiern komplett überwiesen. Hier bedankt sich der Verein besonders beim Team der Bücherei Feldkirchen, der beiden Eine-Welt-Läden Feldkirchen und Bruckmühl und beim Bioladen Ährensache in Bad Aibling, wo die Kugeln und Eier angeboten wurden.

Mahnwache vor der Lorenzkirche in Nürnberg

Die Nürnberger Mütter standen am Samstag mit ihrer Mahnwache und dem Infostand Die Mütter vor der Lorenzkirche zusammen mit der Greenpeacegruppe vor der Lorenzkirche. "Wir haben Unterschriften gesammelt, ASM-Flyer, unser Lügenblatt und andere Infos an die Frau/Mann gebracht und uns den Mund fusselig geredet", berichtet Barbara Geier-Häckh von der Aktion.









2008

Stand auf der Münchner Freiwilligen Messe am Sonntag, 20. Januar 2008

Gina Gillig und Doris Stadler vom Vorstand, sowie Cornelia Stadler und Sieghild Kerschbaumer (Büro) beteiligten sich mit einem Stand an der Freiwilligen Messe. Den ganzen Tag kamen viele am Stand vorbei und ließen sich über einen Stromwechsel beraten. Die Messe gilt in erster Linie dazu den interessierten Besuchern den Verein und seine Ziele näherzubringen.

2007

Weihnachtskugelnverkauf im Rahmen der Sammlung "Kinder von Tschernobyl"

Ortsgruppe Pfaffenhofen im Dezember 2007

Am Sonntag 9. Dezember 2007 haben Mütter der Ortsgruppe Pfaffenhofen am Adventsmarkt Weihnachtskugeln verkauft. Ukrainische Frauen haben diese in Handarbeit angemalt. Der Erlös von 810 Euro kommt den Kindern in Tschernobyl zugute. Hier gehts zum Artikel des Pfaffenhofener Kuriers
Noch ein zweiter Bericht über den Verkauf der Weihnachtskugeln

50 Jahre Atomreaktor in Garching

Bürgerveranstaltung am 23. Oktober 2007 in Garching

Protestveranstaltung am 31. Oktober 2007 vor dem Atomreaktor FRM II in Garching


Unsere Protestaktion zum 50. Jahrestag des Atomreaktors in Garching war ein voller Erfolg

Ein Beitrag von Ulrich Kreutzer in der Süddeutschen Zeitung am 2.November 2007

Rückblick 2006

Zum 20. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl

Zeitzeugen berichten

»Wir waren da, als unser Land uns brauchte«
Als Liquidatorin in Tschernobyl

Ein Interview mit Natalia Manzurova von Ulrike Röhr

»Ich fühle mich oft minderwertig«
Die Strahlenbiologin Natalia Manzurova musste nach der Katastrophe aufräumen – der Staat hat es ihr nicht einmal gedankt

Von Frank Nienhuysen (Süddeutsche Zeitung)
Mit freundlicher Genehmigung von
Süddeutsche Zeitung Content

Galerien

Pressekonferenz am 18.4.2006 in München
Benefiz-Konzert am 23.4.2006
Mahnwache am 26.4.2006
Demo am 29.4.2006
Aktionen in Nürnberg und München
Hilfe für die Kinderonkologie in Kiew

Dokumentation der Veranstaltungen

»Sie sollen nicht vergessen sein«
Abschlussbericht zu den Veranstaltungen in München

Von Ulrike Röhr

Alle Veranstaltungen im Überblick
PDF-Dokument, ca. 130 KB

Pressemitteilung vom 3. April 2006
Bürgerinitiativen fordern: Energiewende jetzt

PDF-Dokument, ca. 130 KB

Pressefotos

Lektüre

Informationen zum Buch »Frauen aktiv gegen Atomenergie« von Ulrike Röhr

Ausgabe 3 / 2006 der Zeitschrift »Mütter Courage« zum kostenlosen Download (PDF-Datei, ca. 14 Megabyte !)

Positionen und Stellungnahmen

»Die Wolke«
Kein Horrorszenario, sondern mögliche Realität!

Ein Kommentar von Christine Hopf

Zusammenhänge zwischen militärischer und ziviler Nutzung der Atomenergie
Ein Beitrag von Gerta Stählin und Gertrud Scherer

Der bayerische Sündenfall
Ein Versuch, Atomkraft wieder hoffähig zu machen

Redebeitrag von Gina Gillig

Mythen der Atomkraft
Von Christina Hacker

»Wir geben nicht auf!«
Die Mütter gegen Atomkraft planen weitere Schritte

Eine Rede von Christine Hopf

»Wer vergisst, ist verurteilt, dasselbe noch einmal zu erleben«
Die Erinnerung an die Katastrophe von Tschernobyl verpflichtet zum Einsatz für eine verantwortbare Energieversorgung.

Eine Rede von Gina Gillig

»Wütend war ich über die Verharmlosung von offizieller Seite«
Karin Wurzenbacher, Gründungsmitglied der Initiative 'Mütter gegen Atomkraft', erinnert sich an die ersten Tage des Tschernobyl-Unglücks

Von Claudia Wessel (Süddeutsche Zeitung)
Mit freundlicher Genehmigung von
Süddeutsche Zeitung Content

Rückblick 2001-2005 in Bildern



© Mütter gegen Atomkraft e.V.