Wir bedanken uns bei allen, die mit uns nach Berlin gefahren sind und gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken demonstriert haben. Ihr wart großartig!

Über 50.000 Teilnehmer beweisen, dass der Wider-
stand
gegen die gefährliche Form der Energie-
gewinnung nach wie vor ungebrochen ist.
Wir Mütter sehen die Veranstaltung in Berlin als Auftakt einer bundesweiten Kampagne gegen eine veraltete Technologie, die weder das Klima rettet noch billig ist, sondern den Ausbau von alternativen Energien verhindert.
Daher rufen wir zum Ökostromwechsel auf. Näheres finden Sie unter Atomausstieg selbermachen. Hier können Sie die Preise vergleichen.

Hier gelangen Sie zu einem Artikel der Landkreis Wochenend Zeitung, die über die Teilnahme der Mütter gegen Atomkraft e.V. an der Anti-AKW-Demo in Berlin schreibt.
Zum 23. Mal jährte sich der Atomunfall von Tschernobyl am 26. April. Aus diesem Grund trafen
sich die Frauen des Vereins Mütter gegen Atomkraft e.V. Gruppe Mangfalltal in Bad Aibling. Sie legten ein Atomzeichen aus Blüten als Mahnmal und, um zum Wechsel weg vom Atomstrom hin zu grünem Strom aufzurufen.

Ein Schwerpunkt des Vereins ist die Hilfsaktion "Kinder von Tschernobyl". Wie schon in vielen vergangenen Jahren fanden erfolgreich Sammelaktionen von Lebensmittelpäckchen zu Weihnachten statt. Es wurden 392 Päckchen in die Ukraine an die Kinderkrebsklinik Kiew, Waisenhäuser und Familien mit behinderten Kindern verteilt. Hier bedankt sich der Verein ganz herzlich nochmals bei den Sammelstellen, den Kindergärten in Feldkirchen und Götting, den Grundschulen Götting und Vagen, der Familie Pauls in Au und bei der Fa. Roadrunner in Heufeld, die den Transport nach München zur Verfügung stellte.
Besonders dankenswert ist noch die Arbeit, die Frau Salminger-Tosa in die Anfertigung von zahlreichen Kinderpullis, Mützchen und passenden Schals gesteckt hat. Zur finanziellen Unterstützung der Kinderkrebsklinik in Kiew wurde der Verkaufserlös von in der Ukraine hergestellten Weihnachtskugeln und Ostereiern komplett überwiesen. Hier bedankt sich der Verein besonders beim Team der Bücherei Feldkirchen, der beiden Eine-Welt-Läden Feldkirchen und Bruckmühl und beim Bioladen Ährensache in Bad Aibling, wo die Kugeln und Eier angeboten wurden.
Die Nürnberger Mütter standen am Samstag mit ihrer Mahnwache und dem Infostand
zusammen mit der Greenpeacegruppe vor der Lorenzkirche.
"Wir haben Unterschriften gesammelt, ASM-Flyer, unser Lügenblatt und andere Infos an die Frau/Mann gebracht und uns den Mund fusselig geredet", berichtet Barbara Geier-Häckh von der Aktion.
Gina Gillig und Doris Stadler vom Vorstand, sowie Cornelia Stadler und Sieghild Kerschbaumer (Büro) beteiligten sich mit einem Stand an der Freiwilligen Messe. Den ganzen Tag kamen viele am Stand vorbei und ließen sich über einen Stromwechsel beraten. Die Messe gilt in erster Linie dazu den interessierten Besuchern den Verein und seine Ziele näherzubringen.
Am Sonntag 9. Dezember 2007 haben Mütter der Ortsgruppe Pfaffenhofen am Adventsmarkt Weihnachtskugeln verkauft. Ukrainische Frauen
haben diese in Handarbeit angemalt. Der Erlös von 810 Euro kommt den Kindern in Tschernobyl zugute.
Hier gehts zum Artikel des Pfaffenhofener Kuriers
Noch ein zweiter Bericht über den Verkauf der Weihnachtskugeln

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